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Prozessautomatisierung mit KI für KMU · Unternehmensberatung IT · Österreich und Deutschland, remote

Verwaltung bringt keinen Umsatz.
Also soll sie auch keine Zeit kosten.

Ich automatisiere wiederkehrende Verwaltungsarbeit in kleinen Betrieben mit künstlicher Intelligenz – zugeschnitten auf Ihre Abläufe, nicht von der Stange. Wir starten mit einem einzigen Prozess aus Ihrem Posteingang: Festpreis 690 Euro, Umsetzung üblicherweise innerhalb einer Woche.

Festpreis ohne Nachforderung · Alle Zugänge gehören Ihnen · Kein IT-Wissen nötig

Ihr Betrieb · Dienstag

18:40

3 Anrufe verpasst, keiner hat auf Band gesprochen

Assistent hat abgehoben, Termin gebucht

Telefon

Anfrage aus dem Kontaktformular, seit Montag offen

Beantwortet in 4 Minuten, Anfrage erfasst

Anfragen

Angebot für Fam. Gruber noch nicht geschrieben

Entwurf liegt fertig zum Freigeben

Angebote

Website zeigt noch die Preise von 2023

Preise aktualisiert, Referenz ergänzt

Website

Seit sieben Wochen nichts mehr gepostet

Beitrag erstellt, wartet auf Ihr OK

Content

Ohne KI

Bleibt für den Abend übrig

Mit KI

Erledigt, bevor Sie heimkommen

Warum das überhaupt ein Thema ist

KMU scheitern selten am Können.
Sie scheitern an der Menge.

Der Chef ist Fachkraft, Verkäufer, Buchhalter, Marketingabteilung und Telefonzentrale in einer Person. Nach einer WKÖ-Erhebung wenden österreichische KMU 19,3 Stunden pro Woche für Bürokratie und Verwaltung auf – zweieinhalb Arbeitstage, in denen kein Umsatz entsteht. In Deutschland liegt der Anteil der Arbeitszeit für Verwaltung und Nachweise bei rund 20 Prozent.

3 von 4

Anrufern hinterlassen keine Nachricht. Sie rufen beim Nächsten an.

Branchenerfahrung

< 1 Std.

So schnell entscheidet sich, wer den Auftrag bekommt: der, der zuerst antwortet.

Reaktionszeit

6–10 Std.

Verwaltungsarbeit pro Woche, die sich in den meisten Betrieben automatisieren lässt.

Richtwert je Betrieb

Was sich automatisieren lässt

Sechs Prozesse, die sich in fast jedem Betrieb automatisieren lassen.

Ein Friseur, ein Anwalt, ein Tischler und ein Hotel haben wenig gemeinsam. Außer dem Papierkram. Das Folgende ist keine Standardsoftware, sondern wird als individueller Workflow auf Ihre Abläufe eingerichtet – mit Claude, n8n und den Werkzeugen, die Sie ohnehin nutzen.

E-Mails und Anfragen

Der Posteingang wird vorsortiert, Wichtiges nach oben. Zu jeder Anfrage liegt ein Antwortentwurf bereit – in Ihrem Ton, mit Ihren Preisen. Sie lesen, ändern bei Bedarf, schicken ab.

Typisch: 3–6 Stunden weniger pro Woche

Angebote und Schriftstücke

Sie diktieren drei Sätze, das Angebot liegt fertig da – in Ihrem Layout, mit Ihren Textbausteinen. Genauso Auftragsbestätigungen, Absagen, Mahnungen, Kundenschreiben.

Typisch: aus einer halben Stunde werden fünf Minuten

Belege und Aufzeichnungen

Vorbereitende Arbeiten für die Buchhaltung: Rechnungen werden aus dem Posteingang geholt, ausgelesen, benannt, geordnet und für Ihre Steuerberatung aufbereitet. Stundenaufzeichnungen laufen zusammen.

Vorbereitung – die Buchführung bleibt bei Ihrer Steuerberatung

Wiederkehrende Fragen

Dieselben fünf Fragen, jeden Tag, von verschiedenen Leuten. Ob per E-Mail, über Ihre Website oder am Telefon – sie werden beantwortet, ohne dass Sie etwas tun.

Auch als Berater auf Ihrer Website oder am Telefon

Berichte und Protokolle

Aus Notizen, einer Sprachaufnahme oder ein paar Stichworten wird ein fertiges Protokoll. Aus Tabellen ein Wochenbericht. Aus verstreuten Zahlen eine Übersicht, die man lesen kann.

Besonders für Betriebe mit Nachweispflichten

Website und Sichtbarkeit

Eine neue Website mit WordPress – oder Ihre bestehende endlich betreut. Sie schreiben oder diktieren, was geändert werden soll: Text, Bild, Preise, neue Referenz. Kein Baukasten, kein Agenturvertrag.

Immer erst auf einer Testkopie, mit Backup

Wie wir anfangen

Mit einem Prozess. Nicht mit einem Projekt.

Sie müssen nicht entscheiden, ob Sie „auf KI setzen“. Sie nennen mir einen einzigen Ablauf aus Ihrem Posteingang, der Sie jede Woche Zeit kostet. Den automatisiere ich zum Festpreis von 690 Euro.

Danach wissen Sie, ob es funktioniert und ob wir zusammenpassen. Vier Wochen später schauen wir gemeinsam nach, ob die Ersparnis auch eingetreten ist – der Termin ist im Piloten enthalten. Erst dann reden wir über den nächsten Schritt.

Was ein Pilot umfasst: einen klar abgegrenzten E-Mail- oder Anfrageprozess mit einem definierten Ergebnis und bis zu drei bereits vorhandenen, technisch zugänglichen Systemen – ohne eigene Schnittstellenentwicklung und ohne Eingriffe in geschlossene Fachsoftware. Andere Prozessarten – Angebote, Belege, Berichte – sind ebenso möglich und kosten je nach Aufwand 990 oder 1.290 Euro.

Warum

Ein Digitalisierungsprojekt über 20.000 Euro ist für ein KMU eine Grundsatzentscheidung. Ein Workflow für 690 Euro ist ein Versuch.

Messbar

Vor der Umsetzung halten wir fest, wie lange der Ablauf heute dauert. Bei der Übergabe messen wir nach. Sie sehen schwarz auf weiß, was es gebracht hat – oder dass es wenig gebracht hat.

Ihnen

Alle Zugänge laufen auf Ihren Namen. Die Lizenzkosten zahlen Sie direkt beim Anbieter, nicht an mich.

Frei

Keine Mindestlaufzeit, kein Vertrag über Monate. Sie beauftragen einzeln, so oft Sie wollen.

Frei

Wenn Sie danach nichts mehr wollen, ist das in Ordnung. Sie behalten, was eingerichtet wurde.

Ablauf

Ein Pilot läuft üblicherweise innerhalb einer Woche.

Größere Umsetzungen mit mehreren Prozessen dauern drei bis sechs Wochen. Sie machen Schritt 1 und 2 – den Rest mache ich und melde mich, wenn es etwas zu entscheiden gibt.

SCHRITT 1

Gespräch, 30 Minuten

Wo geht bei Ihnen die Zeit verloren und was davon ist überhaupt automatisierbar. Kostenlos, ohne Verpflichtung.

SCHRITT 2

Ihre Unterlagen

Preisliste, Öffnungszeiten, häufige Fragen, Vorlagen. Formlos – eine Sprachnachricht oder ein Foto reichen.

SCHRITT 3

Ich baue und teste

Sie bekommen es fertig zum Ausprobieren, bevor irgendetwas live geht. Zwei Korrekturrunden sind inklusive.

SCHRITT 4

Übergabe und Einschulung

Eine Stunde gemeinsam, alle Zugänge auf Ihren Namen, schriftliche Anleitung. 30 Tage Nachbesserung inklusive.

Preise

Festpreise. Vorher vereinbart, nachher nicht höher.

Alle Preise netto. Was wir besprechen, steht schriftlich fest – es gibt keine Nachforderung für den vereinbarten Umfang. Die Lizenzkosten für die eingesetzten Dienste zahlen Sie direkt beim Anbieter, nicht an mich.

Der Einstieg

Ein Prozess

Ein abgegrenzter Ablauf aus Ihrem Posteingang

€ 690

Festpreis · üblicherweise eine Woche, sobald Zugänge vorliegen

  • Gespräch, in dem wir den Ablauf genau durchgehen
  • Einrichtung, zugeschnitten auf Ihren Ablauf
  • Test mit Ihren echten Daten
  • Einschulung und schriftliche Anleitung
  • 14 Tage Nachbesserung
  • Messung vorher und nachher – Sie sehen, was es gebracht hat
  • Termin nach vier Wochen zur Nachkontrolle, inklusive

Drei Prozesse

Wenn Sie schon wissen, wo es überall drückt

€ 2.070

Festpreis · drei bis vier Wochen

  • Drei Prozesse, die ineinandergreifen
  • Halber Tag Einschulung für Ihr Team
  • 30 Tage Nachbesserung
  • Aufeinander abgestimmt statt nebeneinander

KI im ganzen Betrieb

Für alle, die grundsätzlich umstellen wollen

ab € 4.900

Nach Umfang · sechs bis acht Wochen

  • Arbeitsbereich für Ihr Team eingerichtet
  • Fünf bis acht Prozesse Ihres Betriebs abgebildet
  • Ihre Unterlagen als Wissensbasis hinterlegt
  • Ganzer Tag Einschulung, Handbuch für den Betrieb
  • Acht Wochen Begleitung

Website: Neue Website mit WordPress ab € 1.490 – inklusive Texten, Einrichtung für Suchmaschinen und Google-Unternehmensprofil. Pflege über KI, damit Sie Änderungen selbst diktieren können, € 690 einmalig.

Umfangreichere Abläufe: Andere Prozessarten oder größerer Umfang ab € 990, verzweigte Abläufe über mehrere Systeme ab € 1.290. Was zutrifft, sage ich Ihnen im Erstgespräch – bevor Sie zusagen, nicht danach.

Danach: Kleinere Änderungen nach Aufwand zu € 120 pro Stunde oder als Stundenpaket – 10 Stunden für € 990, ohne Verfallsdatum. Laufende Betreuung ab € 149 im Monat, sobald mehr als zwei Abläufe produktiv sind: Überwachung, Fehlerbehebung, zwei Anpassungen monatlich und ein Bericht darüber, was gelaufen ist. Freiwillig, monatlich kündbar. Überwacht wird durchgehend, bearbeitet zu Geschäftszeiten – einen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr biete ich nicht an.

Kein Video, kein Formular

Ich zeige es lieber, als es zu erklären.

Alles, was ich verkaufe, läuft zuerst in meinem eigenen Betrieb – auch das Telefon. Julia nimmt meine Anrufe entgegen, wenn ich nicht kann. Rufen Sie sie an, wenn Sie hören wollen, wie so etwas klingt. Für Ihren Betrieb ist das aber selten der erste Schritt: Meistens liegt mehr Zeit im Posteingang als am Telefon.

Rund um die Uhr · kein Rückruf, kein Verkaufsgespräch

Ehrlich gesagt

Für wen das funktioniert – und für wen nicht.

Passt gut

  • Betriebe mit 1 bis 15 Mitarbeitern
  • Installateure, Elektriker, Heizungstechnik, Tischlerei, Bau
  • Physiotherapie, Zahnarzt, Tierärzte, Massage, Kosmetik
  • Gastronomie, Hotellerie und andere Dienstleistungsbetriebe
  • Wo der Chef selbst ans Telefon geht und selbst Angebote schreibt
  • Wer eine Website hat, die niemand betreut
  • Wer viele Male dieselben fünf Fragen beantwortet

Passt eher nicht

  • Betriebe mit besetzter Rezeption von 8 bis 18 Uhr
  • Beratung, bei der jedes Gespräch heikel und persönlich ist
  • Wer eine fertige Software zum Selbsteinrichten sucht
  • Wer ein System an der Geschäftsnummer will, aber niemanden, der es überwacht
  • Konzerne mit eigener IT-Abteilung und Ausschreibungsverfahren
Häufige Fragen

Was Betriebe zuerst wissen wollen.

Einen klar abgegrenzten Ablauf aus Ihrem E-Mail- oder Anfrageeingang: ein definiertes Ergebnis, bis zu drei bereits vorhandene und technisch zugängliche Systeme – ohne eigene Schnittstellenentwicklung und ohne Eingriffe in geschlossene Fachsoftware. Zum Beispiel: Anfragen werden sortiert, die Daten übernommen und ein Antwortentwurf erstellt, den Sie freigeben. Was darüber hinausgeht – verzweigte Abläufe, Fachsoftware, mehrere Ergebnisse – sage ich Ihnen im Erstgespräch und nenne den Preis dafür. Sie erfahren das vorher, nicht bei der Rechnung.

Weil dort in fast jedem Betrieb die meiste Zeit liegt und der Nutzen sofort sichtbar wird. Angebote, Belege, Berichte oder Protokolle lassen sich genauso automatisieren – sie sind nur selten der beste erste Schritt. Wenn bei Ihnen etwas anderes drückt, machen wir das; es wird dann nach Aufwand kalkuliert.

Zwei Posten, getrennt: Die Einrichtung zahlen Sie einmal zum Festpreis. Die Lizenz für die eingesetzte KI läuft auf Ihren Namen und wird direkt beim Anbieter bezahlt – für einen kleinen Betrieb üblicherweise ein niedriger zweistelliger Betrag im Monat pro Person. Den genauen Betrag nenne ich Ihnen im Angebot, damit Sie ihn kennen, bevor Sie zusagen.

Bei den meisten Prozessen gar nicht, weil Sie am Ende freigeben – der Antwortentwurf ist fertig, Sie lesen ihn und schicken ihn ab. Wo die KI direkt mit Kunden spricht, etwa im Chat oder am Telefon, sagt sie es von selbst. Seit dem EU AI Act ist das auch vorgeschrieben, und ich richte es entsprechend ein.

Bevor irgendetwas live geht, bekommen Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO – samt vollständiger Liste aller beteiligten Dienste mit deren Standorten und Zwecken. Sie sehen also schriftlich, wo Ihre Daten verarbeitet werden, bevor Sie unterschreiben. Gesprächsaufzeichnungen schalte ich standardmäßig ab: Gespeichert wird nur die Zusammenfassung, und auch die nur so lange, wie Sie es festlegen.

Das ist der Normalfall. Sie installieren nichts und bedienen nichts. Sie bekommen Nachrichten aufs Handy wie von einem Mitarbeiter, und wenn etwas geändert werden soll, schreiben Sie mir per WhatsApp oder E-Mail.

Ja, das ist der Normalfall. Ich arbeite mit Betrieben in ganz Österreich und Deutschland, und die Zusammenarbeit läuft ohnehin über Video, Telefon und geteilte Unterlagen. Bei der Einrichtung gibt es nichts, wofür ich vor Ort stehen müsste. Für Einschulungen komme ich auf Wunsch, nötig ist es nicht.

Damit ist zu rechnen – das ist keine Schwäche des Systems, sondern normal: Schnittstellen ändern sich, Zugänge laufen ab, Sprachmodelle werden umgestellt. Mit Betreuung merke ich das vor Ihnen und richte es, ohne dass Sie etwas tun. Ohne Betreuung melden Sie sich, und ich richte es nach Aufwand zu 120 € pro Stunde. Alles ist dokumentiert und die Zugänge gehören Ihnen – auch ein anderer Dienstleister könnte übernehmen.

Für den ersten Auftrag nicht. Sobald mehr als zwei Abläufe laufen und Sie sich darauf verlassen, wird sie sinnvoll – dann merke ich es, wenn sich etwas ändert, und nicht Sie. Wer selbst ein Auge darauf hat, kommt auch ohne aus und meldet sich bei Bedarf. Ich sage Ihnen ehrlich, wann der Punkt erreicht ist.

Ein Pilot ist üblicherweise innerhalb einer Woche umgesetzt – sobald alle Zugänge und Unterlagen vorliegen. Genau daran hängt es meistens: Der längste Teil ist nicht die Technik, sondern dass Beispiele, Textvorlagen und Zugriffe zusammenkommen. Drei Prozesse brauchen drei bis vier Wochen.

Inhaber

Peter V. Sykora

Qualifikation

Unternehmensberater
für IT und Buchhaltung

Sitz

Oberlienz, Osttirol

Tätig

Österreich und Deutschland
remote, ortsunabhängig

Erfahrung

10+ Jahre Beratung
20+ Jahre Gastro & Hotellerie

Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

Kunden pro Monat

Bewusst begrenzt

Wer dahintersteht

Ein Ansprechpartner. Kein Vertrieb, kein Projektmanagement dazwischen.

Ich bin Unternehmensberater für IT und komme damit von der wirtschaftlichen Seite, nicht von der technischen. Bevor ich etwas einrichte, rechnen wir gemeinsam durch, ob es sich für Sie überhaupt lohnt. Davor zwanzig Jahre in Gastronomie und Hotellerie – ich weiß, wie ein Tag aussieht, an dem der Papierkram bis nach Feierabend wartet.

Mein eigener Betrieb läuft auf denselben Systemen, die ich einrichte – vom Posteingang über Angebote bis zum Telefon. Ich nehme bewusst nur so viele Kunden an, wie ich selbst betreuen kann. Und wenn ich im Erstgespräch sehe, dass sich eine Automatisierung für Sie nicht rechnet, sage ich das, statt Ihnen etwas zu verkaufen.

Nächster Schritt

Dreißig Minuten. Danach wissen Sie, ob sich das rechnet.

Wir gehen gemeinsam durch, wo bei Ihnen die Zeit verloren geht und was eine Automatisierung davon einsparen würde. Wenn die Zahl klein ist, sage ich Ihnen das – das ist für uns beide billiger.

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